Ausschnitt Querrolle (Qing)

Veranstaltungen
der HSG und ChinA

Vortrag
2018-06-12, 18 Uhr
Prof. Dr. GAO Xi (Fudan-Universität, Shanghai, Department of History,
derzeit Gastprofessorin an der Universität Hamburg)

Gray's Anatomy
the first Text-book of Anatomy in Chinese

Asien-Afrika-Institut, Raum 123

Gray’s Anatomy is the single most significant textbook on anatomical knowledge in the mid-nineteenth century English medical academies. The first Chinese edition was published in 1881, designated as the only anatomical textbook for the medical school run by the mission society, and in 1885 the first official translation by the Qing government was issued.
Through analysis of Gray’s Anatomy’s several Chinese versions, this lecture discusses how medical missionaries have borrowed terminologies and semantic traditions that were used in Chinese medicine to explain European medicine — from altering and completely abandoning Chinese medical terminologies and relevant knowledge, to establishing new medical terminologies and its configuration, and ultimately remoulding Chinese scholars’ and official system’s understanding of the knowledge of the body.
Vortrag
2018-06-07, 18 Uhr
Prof. Dr. Christian Schwermann

Konflikt und Konsens in der Han-Zeit
Die Herrschaft des Wudi (reg. 141-87 v. Chr.) im Urteil von Zeitgenossen und antiken Historikern

Asien-Afrika-Institut, Raum 123

Antike Herrschaftstheoretiker gingen vom Regelfall des durchschnittlichen Herrschers aus, das heißt, von dem des mittelmäßig bis schwach zum Regieren begabten bzw. motivierten Dynasten. Deshalb hatten sie das Modell einer meritokratischen Zentralverwaltung entwickelt, die den Monarchen nicht nur entlastete, sondern tendenziell auf seine zeremoniellen Funktionen reduzierte. Von dieser Sicherheitsvorkehrung versprach man sich institutionelle und dynastische Kontinuität. Zugleich wünschten sich die Führungsbeamten einen schwachen und formbaren Herrscher, den sie nach ihren politischen Vorstellungen beeinflussen konnten – einen Erfüllungsgehilfen, der das dekretierte, was sie ihm diktierten.
Was aber geschah, wenn ein starker und machtbewusster Kaiser den Thron bestieg? Wenn er diesen obendrein noch mehrere Jahrzehnte besetzte, indem er die Anschläge der alten Machteliten auf seine Person überlebte? Und wenn er auch noch mit einem hohen Alter gesegnet war? Wie setzte er seine Interessen durch? Welche Auswirkungen hatte dies auf das Konfliktmanagement am Kaiserhof? Und was geschah nach seinem Tod, mit dem er doch vermutlich ein großes Machtvakuum hinterließ? Diesen Fragen möchte der Vortrag am Beispiel der Herrschaft des Han Wudi und ihrer Bewertung durch Zeitgenossen und Nachgeborene nachgehen.
Trauerfeier
2018-05-17, 18 Uhr

Akademische Trauerfeier

Professor Dr. Hans Stumpfeldt
9. September 1941 - 27. März 2018

Asien-Afrika-Institut, Raum 221

Foto: AAI


Mit einer akademischen Trauerfeier am 17. Mai 2018 nahmen über 200 Absolventinnen und Absolventen, Kolleginnen und Kollegen, Mitglieder der Hamburger Sinologischen Gesellschaft und der Bambusrunde, Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Kultur, ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende des Asien-Afrika-Instituts Abschied von Professor Hans Stumpfeldt, der im März dieses Jahres verstorben ist.

Prof. Dr. Michael Friedrich
Abt. für Sprache und Kultur Chinas
würdigt den Sinologen Hans Stumpfeldt

Prof. Dr. Jörg B. Quenzer
Abt. für Sprache und Kultur Japans
spricht über Hans Stumpfeldt und das Asien-Afrika-Institut

Prof. Dr. Kai Vogelsang
Abt. für Sprache und Kultur Chinas
liest Autobiographisches von Hans Stumpfeldt

Anica Eigner
Master-Studentin der Abt. für Sprache und Kultur Chinas
liest chinesische Gedichte in Übersetzung von Hans Stumpfeldt

Felicia Jiang (Geige) und Zhang Luyao (Klavier)
Master-Studentin der Abt. für Sprache und Kultur Chinas; Absolventin des Hamburger Konservatoriums
spielen Meditation de Thaïs von Jules Massenet

Anica Eigner
liest chinesische Gedichte in Übersetzung von Hans Stumpfeldt

Schweigeminute

Ende

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Mitgliederversammlung
2018-04-23, 18 Uhr
Prof. Dr. Michael Friedrich

Jahresversammlung der Hamburger Sinologischen Gesellschaft

Asien-Afrika-Institut, Raum 123

Vortrag
2018-04-23, 18:30 Uhr
Dr. Elisabeth Forster

Bedroht vom Frieden
Die Weltfriedensbewegung und die Frage von „Chinas“ Repräsentation in den Vereinten Nationen (1949-1971)

Asien-Afrika-Institut, Raum 123

Wie heute, so beanspruchte die Volksrepublik China auch in den 1950er und 1960er Jahren für sich, eine friedliebende Nation zu sein. Die Republik China auf Taiwan stand dieser Behauptung nicht nur mit Zweifeln gegenüber. Sie fürchtete sich regelrecht vor diesem Friedfertigkeitsanspruch und sah durch ihn ihren Sitz als „Chinas“ Vertreter in den Vereinten Nationen bedroht.
In diesem Vortrag argumentiert Dr. Forster, basierend auf Archivmaterialien aus Beijing, Taibei und Berlin, dass die Republik China auf Taiwan durchaus Grund für ihre Sorge hatte. Die Volksrepublik verwendete ihre Friedfertigkeitsbehauptung, um die Legitimität der Republik China und die Frage von „Chinas“ Repräsentation in den Vereinten Nationen zu verhandeln. Dies lag einerseits in einer sehr speziellen, wenngleich international akzeptierten Konzeption von „Friedfertigkeit“ und andererseits in der Funktion der kommunistischen Weltfriedensbewegung als Forum für internationales Netzwerken begründet.
Das Konzept von „Friedfertigkeit“ hatte sich in diesem Kontext losgelöst von einer intuitiven Definition („keine Absicht, Krieg zu führen“). Dadurch war es jedoch nicht zu leerer Propaganda geworden, sondern hatte sich in einen Rahmen verwandelt, durch den diplomatische Anerkennung, die Legitimität von Regierungen und die großen Fronten des Kalten Kriegs verhandelt wurden.
Ausstellungsbesuch mit Führung - nur für HSG-Mitglieder
2018-02-22, 18:00 Uhr
Dr. Susanne Knödel (Leiterin der Abteilungen Ostasien und Südasien im Museum für Völkerkunde)

Uri Korea
"Ruhe in Beschleunigung"

Museum für Völkerkunde, Rothenbaumchaussee 64

„Ruhe in Beschleunigung“, das könnte für viele von uns ein Motto für das kommende Jahr sein. Es handelt sich um den Titel einer beeindruckenden Ausstellung im Museum für Völkerkunde, die Einblicke in das Alltagsleben der Südkoreaner zwischen Tradition und Hightech gewährt.
Dr. Susanne Knödel, die Leiterin der Abteilungen Ostasien und Südasien, wird am Donnerstag, den 22. Februar 2018, um 18 Uhr eine Führung ausschließlich für HSG-Mitglieder anbieten. Das Museum ist am Donnerstag bis 21 Uhr geöffnet. Sie haben also Gelegenheit, sich nach der Führung in Ruhe weiter umzuschauen.
Die Kosten für Eintritt und Führung übernimmt die HSG. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen bis 31.1.2018 -per E-Mail: china@uni-hamburg.de oder per Fax: 040/42838-3106.
Doppelvortrag
2018-01-31, 18:00 Uhr
Prof. Stéphane Feuillas ( Professor of Chinese studies, Université Paris-Diderot, CRCAO)

Literature and Politics in the Northern Song
To Say without Saying. “Literary Politics” in the Work of Wang Yucheng 王禹偁

Asien-Afrika-Institut - Raum 123

Wang Yucheng (954-1001) was a leading scholar of the Northern Song Dynasty. He stands out in the history of Chinese literature and thought as one of the defenders of the guwen 古文movement. His “literary” practice raises questions about his attitude towards freedom of speech and his art of writing under heavy political pressure. Even when he had no position at court, most of his texts show an artful and cunning way to name “without saying” principles that should guide an enlightened ruler and to express his ideal of rejuvenating the scholarly way.
Direkt auf den Vortrag von Prof. Feuillas folgt der Vortrag von Rong Hengying. Die Tür wird zwischendurch nicht geöffnet.
Doppelvortrag
2018-01-31, ca. 19 Uhr
Rong Hengying, Ph.D. (Candidate Centre d'études sur la Chine moderne et contemporaine (EHESS), Assistant temporaire d'Enseignement et de Recherche (Collège de France; Chaire de l'histoire intellectuelle de la Chine))

Literature and Politics in the Northern Song
Between Politics and Literature. The Jinshi Examination Supervised by Ouyang Xiu 歐陽修in 1057

The legendary jinshi examination of 1057 reveals a deep connection between literature and politics in imperial China. On the basis of a detailed analysis of examination papers, we will consider the reasons and impact of the selection made by Ouyang Xiu. It will be shown that Ouyang Xiu made his selection in the context of his epic fight against the literary style of valuing the strange, the extraordinary, and the exceptional, which was profoundly rooted in political concern. The insights gained from the scrutiny of the 1057 examination session are relevant for the issue of Confucianism in action.
Dieser Vortrag folgt direkt und ohne Pause auf den Vortrag von Prof. Feuillas.
Vortrag
2017-11-09, 18:00 Uhr
Mascha Jacoby M.A. (Doktorandin der Graduiertenschule "China in Europe, Europe in China. Past and Present" und freie Journalistin)

"Spalter-Material"
Die Verwicklung des Verfassungsschutzes in die Verbreitung des Maoismus

Asien-Afrika-Institut - Raum 123

Vor 50 Jahren erschien die »Mao-Bibel« in Westdeutschland. Kaum bekannt ist jedoch, dass der Maoismus schon in die Bundesrepublik kam, bevor die Studentenbewegung mit der Kulturrevolution flirtete. Anfang der sechziger Jahre, unmittelbar nach Chinas offenem Bruch mit der Sowjetunion, trafen immer mehr chinesische Propagandamaterialien ein. Ausgerechnet der Verfassungsschutz half der chinesischen Regierung ungebeten dabei, das „Spalter-Material“ zu verbreiten.
Der Vortrag wird darstellen, wie westliche Sicherheitsbehörden den sino-sowjetischen Streit nutzten, um die kommunistische Bewegung während des Kalten Kriegs zu bekämpfen. Insbesondere wird rekonstruiert, mit welchen Methoden der Verfassungsschutz in der ersten Hälfte der sechziger Jahre Pionierarbeit bei der Verbreitung des Maoismus leistete. Mit Passagen aus Publikationen der beteiligten Parteien lebt die Propagandaschlacht von damals auf
Außerordentliche Mitgliederversammlung
2017-11-06, 16:00 Uhr
Prof. Dr. Michael Friedrich

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Asien-Afrika-Institut - Raum 123

Auf der Tagesordnung steht die zu überarbeitende Satzung der Hamburger Sinologischen Gesellschaft
Tagung
2017-10-20, 8:30 - 18:00 Uhr

6. Shanghai Hamburg Forum
"Chinese in Europe, past and present"

Asien-Afrika-Institut - Hörsaal 221

Die Abteilung für Sprache und Kultur Chinas und das Doktorandenkolleg „China in Europe, Europe in China. Past and Present“ der Universität Hamburg sowie das International Center for Studies of Chinese Civilization der Fudan Universität (Shanghai) laden Sie herzlich ein zum 6. Shanghai Hamburg Forum.

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2017-07-20, 17:00 Uhr

Gedenkstunde für Liu Xiaobo (1955-2017)

Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal H

Am 13. Juli 2017 ist der chinesische Schriftsteller, Kritiker und Träger des Friedensnobelpreises, Liu Xiaobo, nach langjähriger Haft an einer schweren Krankheit verstorben. 

Die Hamburger Sinologische Gesellschaft und die Abteilung für Sprache und Kultur Chinas gedenken seiner mit Erinnerungen an sein Leben und Wirken und einer historischen Tonaufnahme aus dem Jahr 1987 (mit deutscher Übersetzung).
Vortrag
2017-06-27, 18:00 Uhr
Prof. Dr. Hans Kühner (Gastprofessor in der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas der Universität Hamburg)

Kosmopolitismus, Modernität und Tradition
Porträt einer chinesischen Illustrierten aus der Republikzeit

Asien-Afrika-Institut - Raum 123

Die illustrierte Zeitschrift Liangyou huabao ( 良友畫報 „The Young Companion“) erschien in Shanghai von 1926 bis 1942. Die Lektüre dieser beliebten Zeitschrift ermöglicht es uns, durch Shanghai in seinem ersten goldenen Zeitalter zu flanieren und dabei die Mentalität ihrer Leser und den Geist der Autoren und Redakteure, die sie gestalteten, kennen zu lernen. In dieser Zeitschrift konnten die finanziell etwas besser gestellten Shanghaier von ihrer Welt lesen, und hier wurden ihre Träume in bunten Farben gemalt. Die Lektüre der Zeitschrift zeigt, in welchem Maß sich ihre Leser und ihre Redakteure mit einem (idealisierten) Bild des modernen westlichen Lebensstils zu identifizieren suchten. Wie ihre westlichen Vorbilder sahen sie sich als Flaneurs, als Vertreter eines neuen Typus von Stadtbewohnern, die frei von den traditionellen familiären, sozialen und ständischen Bindungen waren, und die in China erst in dieser ersten modernen Metropole auftreten konnten.
Lesung
2017-04-03, 18:00 Uhr
Dr. Hans-Wilm Schütte (Sinologe und Publizist)

Literarische Streifzüge durch Peking

Edmund-Siemers-Allee 1 - Westflügel, Raum 221

Dr. Hans-Wilm Schütte, nicht nur durch seine Reiseführer einem breiten Publikum bekannt, stellt in seiner neuesten Publikation das Bild Pekings in Geschichte und Gegenwart vor: gezeichnet von Chinesen und Ausländern, Reisenden und Diplomaten, kaiserlichen Beamten und Bestsellerautoren, in Romanen und Spottversen, in Memoiren und Reportagen. Da geht es über Schmutz und Schönheit, über Jahres- und Lebenslauf, Handel und Wandel, Kaiser und Kulis. Zitiert werden Werke von rund 60 Autoren. Vieles davon wurde eigens für diese kommentierte Anthologie erstmals ins Deutsche übersetzt. Die Lesung präsentiert eine unterhaltsame Auswahl.
Mitgliederversammlung
2017-04-03, 17:00 Uhr
Prof. Dr. Michael Friedrich

Jahresversammlung der Hamburger Sinologischen Gesellschaft

Asien-Afrika-Institut - Raum 121

Vortrag
2017-03-23, 18:30 Uhr
Dr. Volker Klöpsch (Universität Köln)

Das Schöne in der chinesischen Dichtung

Restaurant "Jumbo", Wandsbeker Marktstr. 157

Gemeinsam mit dem Taiwan-Freundeskreis Bambusrunde lädt die Hamburger Sinologische Gesellschaft Sie herzlich ein zu einem Vortrag der Bambusrunden-Reihe „Themen der traditiionellen chinesischen Kultur“ verbunden mit chinesischen Gaumenfreuden (zu den Kosten siehe unten).

Dr. Volker Klöpsch hat sich über Jahrzehnte mit chinesischer Dichtung beschäftigt und die maßgebende Sammlung der „Dreihundert Tang-Gedichte“ erstmals in deutscher Sprache vorgelegt. Sein Vortrag macht sich auf die Suche nach dem Schönen in der chinesischen Poesie, vergleicht unterschiedliche Formen ihrer Darstellung und beschreibt Wege zu ihrem Verständnis. Die Vielschichtigkeit der Bezüge ist für den westlichen Leser nicht immer ohne weiteres erkennbar. So verbergen sich hinter der Beschreibung weiblicher Schönheit oft genug gesellschaftliche und politische Aussagen. Außerdem wird festzustellen sein, dass das Schöne in der chinesischen Philosophie nicht denselben Rang einnimmt wie im abendländischen Denken.

Im Anschluss an den Vortrag verwöhnt uns das Restaurant „Jumbo“ in der Wandsbeker Marktstrasse 157 mit ausgewählten Köstlichkeiten. Die Speisenfolge finden Sie auf der Website der Bambusrunde: www.bambusrunde.de/termine-veranstaltungen/.

Schüler/Studenten zahlen 12€ und alle anderen 18€ (exclusive Getränke). Jeder möge den jeweiligen Betrag zzgl. der konsumierten Getränke im Anschluss an die Veranstaltung direkt bei der Bedienung bezahlen. Um Planungssicherheit zu haben, bitten wir bis zum 19. März 2017 um verbindliche Zusage an post@bambusrunde.de. Wir machen höflich darauf aufmerksam, dass wir Ihnen bei Nichterscheinen den Betrag in Rechnung stellen müssen.
Absolvententreffen
2017-02-18, 18:00 Uhr

Absolvententreffen 2017

im Asien-Afrika-Institut

… und Preisverleihung Fotowettbewerb "Menschen in China"
Absolvententreffen
2017-02-18, 18:00 Uhr

Absolvententreffen 2017

Asien-Afrika-Institut - Hörsaal 221

Schön war's!


(Ein Klick öffnet das Bild in hoher Auflösung.)

Bild: Sascha Moll Fotografie

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Preisverleihung
2017-02-18, 18:30 Uhr

Herausragende B.A.-Arbeit der letzten Jahre

Asien-Afrika-Institut - Hörsaal 221

Als Förderverein der China-Abteilung hat die Hamburger Sinologische Gesellschaft, erstmalig einen Preis für eine herausragende Bachelor-Arbeit gestiftet, die in der China-Abteilung geschrieben wurde. Während des Absolvententreffens am 18.2.2017 wurde der mit 500 Euro dotierte Preis an Herrn Lukasz Skapski für seine BA-Arbeit (2013) verliehen. Sie trägt den Titel The Rhethoric of Nation Building. Ways of promoting national identity in „China Can Say No“ and „Unhappy China“
Fotowettbewerb
2017-02-17, 17:00 Uhr

"Menschen in China"

Asien-Afrika-Institut - Raum 123

Studierende und Ehemalige der China-Abteilung sowie HSG-Mitglieder hatten für den Wettbewerb „Menschen in China“ insgesamt 60 Fotos eingereicht. Eine Auswahl der Fotos wird in einer Ausstellung im 1. Stock des Asien-Afrika-Instituts (China-Abteilung) gezeigt, die in den kommenden Wochen noch zu besichtigen ist.

Die Preisträger wurden am 17.2.2017 bei Eröffnung der Ausstellung gewürdigt.



Der 1. Preis ging an Julija Ermakow: Yunnan 2009


Der 2. Preis wurde zweimal verliehen, an Agata Kozlinska: Beijing 2015


und an Maximilian Nemec: Xinxiang 2015