Ausschnitt Querrolle (Qing)

Über die HSG

Ziel

Die Hamburger Sinologische Gesellschaft (HSG) wurde Ende 1996 gegründet. Sie hat satzungsgemäß das Ziel, "die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung bezogen auf das gegenwärtige und das traditionelle China einem breiten Publikum zugänglich zu machen und auf diese Weise Kenntnisse über die chinesische Kultur in der Öffentlichkeit zu verbreiten."

Aktivitäten

Diesem Ziel dienen öffentliche Vorträge sowie allgemein verständliche Publikationen für eine an China interessierte Öffentlichkeit, auch eine Fülle von Veranstaltungen anderer Art.

Daneben verfolgt die HSG auch andere Bestrebungen, die aus ihrem Vereinsziel abgeleitet sind:
Durch gesellige Veranstaltungen, in deren Mittelpunkt jeweils eine Eigenart chinesischer Kultur steht, versucht die HSG, die Grenzen zwischen Universität und Öffentlichkeit zu überwinden. Dem dient auch die Pflege der Kontakte mit den Absolventinnen und Absolventen eines Sinologiestudiums, deren Berufserfahrungen den gegenwärtigen Studierenden eines sinologischen Faches hilfreich sind.

Unterstützung

Angesichts rigoroser Sparmaßnahmen in den öffentlichen Haushalten und sinkender Sachmittel in den Universitäten versucht die HSG ferner, der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas der Universität Hamburg Mittel für Sonderausgaben, die aus den regulären Etats nicht zu bestreiten sind, zur Verfügung zu stellen.

Austausch

Bei allen Aktivitäten der HSG soll der persönlichen Begegnung ihrer Mitglieder sowie der Studierenden und der Absolventinnen und Absolventen des Seminars für Sprache und Kultur Chinas der Universität Hamburg untereinander und mit Persönlichkeiten von außerhalb der Universität ein besonderer Wert beigemessen werden.